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Räuber und Räuberbanden im deutschsprachigen Raum

ca. 320 Seiten plus Bildtafeln
Hardcover
Lesebändchen mit Schmuckkarte
15,8 x 24,0 cm
ET April 2017
ISBN 978-3-95540-264-8

€ 9,95

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Vom Schinderhannes, dem Räuber Heigl und dem Schwarzen Veri

Horst-Dieter Radke
Räuber und Räuberbanden im deutschsprachigen Raum

Vor allem in der Zeit vom Spätmittelalter bis zum 19. Jahrhundert waren sie unterwegs, Räuber und Räuberbanden, die heutzutage in manchen Regionen fast hochgeachtet und deren Namen und Taten in Museen, mit Spielen und in der Literatur in Erinnerung gehalten werden. Bereits ab Ende des 18. Jahrhunderts machte man aus ihnen deutsche „Robin Hoods“, die die Reichen bestahlen und sich im Volk „wie Fische im Wasser“ bewegten. Und tatsächlich gab es einige Räuberbanden, deren Ehre es gebot, nur „die Reichen, Pfaffen und Fürsten“ zu bestehlen und nicht den Armen noch ihren kläglichen Rest zu nehmen. Doch dies waren Ausnahmen, die in diesem Buch natürlich eingehend gewürdigt werden. Doch dieses neue Werk entmystifiziert auch viele Räuber und Räuberbanden, die in Wahrheit rücksichtslos und brutal dem „gemeinen Volk“ auf den Straßen auflauerten. Begleiten Sie den Autor auf seiner spannenden Exkursion in die deutsche Geschichte, lernen Sie die Räuber in allen Regionen kennen, zum Beispiel Johannes Bückler („Schinderhannes“), Michael Heigl („Räuber Heigl“), Johann Baptist Herrenberger („Konstanzer Hans“), Matthias Klostermayr („Bayerische Hiesel“), Franz Xaver Hohenleiter („Der Schwarze Veri“) Johann Lutter von Kobern, die Straßenräuber der „Großen Siechenbande“, Franz Troglauer und seine „Große Fränkische Diebes- und Räuberbande“ und viele andere.